Presse

Ansprechpartner für Presseanfragen

Ulrich Dewald

presse@asyl-gomadingen.de

 

 

 

Das Thema Asylbewerber in Gomadingen in der Berichterstattung:

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Alb-Bote vom 19. November 2015: Licht gegen Terror

 

Der Anlass war traurig, die Veranstaltung ging unter die Haut. Rund 200 Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen kamen am Dienstag Abend zur Gedenkfeier für die Opfer von Paris...
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Alb-Bote vom 19. November 2015: Flüchtlinge bleiben länger

 

Das Feriendorf in Gomadingen wird für Flüchtlinge länger genutzt als vorgesehen. Das Landratsamt bringt dort jetzt Asylbewerber bis Ende 2016 unter. Mit der Option, noch ein paar Monate dranzuhängen.

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GEA vom 10. August 2015:  Spaß haben verbindet

 

Ausgelassene Picknickatmosphäre herrscht im Feriendorf unterhalb des Sternbergs, denn hier feiern die Gomadinger gemeinsam mit den Flüchtlingen ihr Feriendorffest. Kinderspielstraße, internationale Speisen aus fünf Ländern und viel Musik werden komplettiert durch ein Gastspiel der »Compagnia Cocolores«, die noch..... (zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier>>)

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Alb-Bote vom 10. August 2015: Gomadingen: Fest der fünf Nationen

 

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GEA vom 23. Juli 2015: Feriendorf: Flüchtlinge dürfen bis April bleiben – und dann?

 

Den Winter über werden die Flüchtlinge noch im Feriendorf Gomadingen ihre Heimat auf Zeit haben. Und dann? »Was passiert dann mit den Menschen, was passiert, wenn noch mehr kommen? Wie geht es mit dem Feriendorf weiter?« Gerade hatte der Gomadinger Gemeinderat mit einer Gegenstimme den Bebauungsplan »Biovitalpark« beschlossen, da hakte Claudia Ostertag nach.

 

Seit Oktober 2014 leben Flüchtlingsfamilien aus Syrien, Pakistan,......(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 23. Juli 2015: 30 weitere Asylbewerber

 

Gomadingen nimmt weitere Asylbewerber auf. Und zwar 30 mehr als vorgesehen. Am Jahresende werden 110 Flüchtlinge im Feriendorf leben. Der Mietvertrag dort wurde bis Ende März 2016 verlängert.

80 Asylbewerber bis Ende 2015. So lautete die Vereinbarung des Landratsamtes mit der Biovitalpark GmbH. Sie plant, die in die Jahre gekommenen Häuser des Feriendorfes abreißen zu lassen, um auf dem Gelände eine "Wohlfühl-Oase im Einklang mit der Natur" für zahlungskräftige Investoren bauen zu können.

 

Jetzt wurde das Mietverhältnis um drei Monate verlängert, informierte Bürgermeister Klemens Betz den Gemeinderat am Dienstagabend. "Über den Winter wäre dort bautechnisch sowieso nichts passiert", begründete er diesen Schritt. Er wisse, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung hinter den Asylbewerbern stehe. Deshalb habe er sich für die Verlängerung....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 6. Mai 2015: Das Flüchtlingsdrama hat bekannte Gesichter

 

Das Flüchtlingsdrama ist den Gomadingern nahe gerückt. Denn einige der Menschen, die in ihrer Not übers Meer oder auf Schleichwegen über den Balkan nach Deutschland kamen, sind für sie nicht mehr nur anonyme Figuren, sondern Bekannte – »Gäste«, wie Gomadingens Bürgermeister Klemens Betz die 84 Asylbewerber nennt, die im früheren Feriendorf eine Heimat auf Zeit gefunden haben. Als der Reutlinger Journalist Wolfgang Bauer am Montagabend über seine Recherchen zum Drama am Mittelmeer berichtete, war das Interesse in der Albgemeinde deshalb riesig.

 

Ein rappelvoller Saal, rund zweihundert Zuhörer: Mit solchem Ansturm hatten weder der Gomadinger Asylkreis noch der Bürgermeister gerechnet. Zwischen Interessierten aus dem Ort und aus der näheren Umgebung saßen Flüchtlinge aus Syrien, die....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 6. Mai 2015: "Man sieht die Flucht in den Augen"

 

"Politische Konsequenzen" angesichts der Flüchtlingsdramen im Mittelmeer forderte Wolfgang Bauer bei seinem Besuch in Gomadingen. Vor 200 Besuchern stellte er sein ergreifendes Buch "Über das Meer" vor.

"Illegale erkennt man an ihrem Blick. Die Angst vor Entdeckung steht noch jahrelang nach ihrer Flucht in ihren Augen", hat Bauer die Erfahrung gemacht. Er weiß wovon er spricht: Als Reporter der "Zeit" hat sich der Reutlinger vor....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 25. März 2015: Ausflug zum Genießen für Flüchtlinge in Gomadingen

 

»Probier mal. Süß!« Die junge Frau fällt nicht drauf rein. Schließlich ist deutlich zu riechen, dass das, was die Gruppe am Tisch so eifrig rollt und knetet, Seife ist. An Süßem fehlt es aber ebenfalls nicht an diesem Nachmittag: Auch die Schokoladenherstellung durften die im Gomadinger Feriendorf lebenden Asylbewerber ausprobieren. Die Familie Laepple hatte die über sechzig Männer, Frauen und Kinder samt der Helfer des Gomadinger »Sternbergcafés« ins Lagerhaus nach Dapfen eingeladen.

 

Es war ein Zeichen der Gastfreundschaft.....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

 

 

 

GEA vom 28. Januar 2014: Berührt von fremdem Schicksal

 

Miracha Husseini nutzt die Gelegenheit. Als Landrat Thomas Reumann ihn nach seinen Eindrücken hier in Deutschland fragt, ist es dem Familienvater aus Afghanistan zuallererst einmal wichtig, sich zu bedanken: bei den Deutschen im Allgemeinen und bei den Gomadingern im Besonderen, die ihn, seine Frau und seine Kinder zusammen mit vielen weiteren Flüchtlingen warmherzig und hilfsbereit aufgenommen haben. Den Landrat lädt Husseini gleich zum Tee….(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 28. Januar 2014: "Wir bleiben in Kontakt"

 

"Ich fühle mich hier wie zuhause." Ein schöneres Kompliment hätte der afghanische Asylbewerber dem Landrat nicht machen können. Der zeigte sich vom Engagement der Gomadinger sehr beeindruckt.

"Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut und Engagement in Gomadingen mit den Asylbewerbern umgegangen wird. Das habe ich in dieser Form noch nirgends anders mitbekommen." Das sagte gestern Landrat Thomas Reumann bei….(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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29. Januar 2015

Das Lokalfernsehen RTF.1 über die Asylbewerber in Gomadingen:

SWR4
Der SWR Radio hat in einer Sendung in seinem 4. Radioprogramm die Arbeit des Gomadinger Asylkreises vorgestellt. Der Beitrag kann zum Nachhören heruntergeladen werden:
SWR4_Beitrag.wav
Wave-Audiodatei [3.2 MB]

 

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Alb-Bote vom 20. Dezember 2014: Ein Gewinn für beide Seiten

 

Rund 40 Flüchtlinge leben nun in Gomadingen, bis Ende Januar sollen es doppelt so viele sein. Die Hilfsbereitschaft war und ist sehr groß. Wir sprachen mit Dorothea Scholl und Karin Greger über erste Erfahrungen.

 

Die Flüchtlinge finden in Gomadingen vergleichsweise gute Bedingungen vor: Für jede der Familien gibt es in dem früheren Feriendorf eine eigene Wohneinheit. Mehr als 100 ehrenamtliche Helfer kümmern….

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Internetseite des SWR vom 27. November 2014: Ungewöhnlich heiße Begrüßung

 

Im ehemaligen Feriendorf Gomadingen auf der Schwäbischen Alb sind die ersten Flüchtlinge angekommen. Ehrenamtliche haben sich zur Begrüßung Heißes einfallen lassen.

Wo einst Familien und andere Erholungsbedürftige Urlaub machten, leben seit ein paar Tagen 17 Flüchtlinge. Von den rund 2.200 Gomadingern haben sich 100 spontan bereit erklärt, den Menschen aus Pakistan, Syrien und Afghanistan einen möglichst guten Empfang zu bereiten. Am Dienstagabend haben sie deshalb….(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 27. November 2014: Gelebte Hilfsbereitschaft

 

Die Helfer sind schon da, tauschen sich aus, verteilen Aufgaben, reden sich schon mal warm beim ersten Sternbergcafé. Von jetzt an wird eines der Häuser des Gomadinger Feriendorfs das Kommunikationszentrum sein, in dem sich Flüchtlinge und Gomadinger alle vier Wochen treffen wollen. Zum Kennenlernen, Reden, sich zuhören, schauen, wo Hilfe gebraucht wird, zum Essen. Und zum Spielen, wobei es keine sprachlichen Barrieren zu geben scheint. Die Kinder taten sich am Dienstagabend leicht, die für sie eingerichtete.....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 27. November 2014: "Bombastische Hilfsbereitschaft"

 

"Wir sind sehr freundlich aufgenommen worden. Und wir sind glücklich, in Gomadingen zu sein." Das sagen einstimmig die Asylbewerber aus Syrien, Pakistan und Afghanistan, die seit einer Woche im Feriendorf leben.

 

"Herzlich willkommen". Das steht in deutscher, in französischer, in englischer und in arabischer Schrift auf einem....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

 

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Alb-Bote vom 13. November 2014: Herzlicher Empfang ist vorbereitet

 

Kommenden Dienstag ist es soweit. An diesem Tag treffen die ersten elf von insgesamt 80 Asylbewerbern im Gomadinger Feriendorf ein. Rund 100 Bürger haben zugesagt, sich um die Flüchtlinge zu kümmern.

 

Der Countdown läuft. Noch ein paar Tage, dann treffen die ersten Asylbewerber, eine fünfköpfige Familie und ein Ehepaar aus Syrien sowie eine dreiköpfige Familie aus Pakistan, im Feriendorf Gomadingen ein. Vorgestern Abend haben sich wieder mehr als 100 Menschen ....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 6. November 2014: Asylbewerber: Hilfsbereitschaft ist groß

 

80 Asylbewerber werden in den nächsten Wochen im Feriendorf erwartet. Sie können sich schon jetzt auf die Alb freuen. 100 Bürger haben zugesagt, sich um die Flüchtlinge in Gomadingen zu kümmern.

150 Gomadinger waren heute vor einer Woche im evangelischen Gemeindehaus, als zum ersten Mal über die Asylbewerber informiert wurde, die vom 17. November an im Feriendorf erwartet werden. Knapp die Hälfte der Interessenten schaute dort vorgestern Abend ein weiteres Mal vorbei, als es darum ging, wie man konkret helfen kann. Zudem teilten weitere 30 Mitbürger schriftlich mit, sich ebenfalls einbringen zu wollen, freuen sich ....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 6. November 2014: Die Flüchtlinge sind in Gomadingen willkommen

 

Dapfens Pfarrer Siegfried Kühnle spricht von einer »Welle der Hilfsbereitschaft«. Gemeinsam mit seinem Gomadinger Kollegen Johannes Streib und Bürgermeister Klemens Betz hatte er bei einer Informationsveranstaltung vergangene Woche dazu aufgerufen, die Asylbewerber, die am 17. November ins ehemalige Feriendorf einziehen sollen, offen zu empfangen.

 

Bereit dazu, den Flüchtlingen Starthilfe im fremden Land zu geben, sind mehr, als die Initiatoren je.....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 4. November 2014: Bürger sind zur Hilfe bereit

 

"Wie können wir helfen?" Das war die vorrangige Frage während der Bürgerversammlung zum Thema Asylbewerber in Gomadingen, die Mitte November erwartet werden. Vereinzelt gab es auch Bedenken.

Seit ein paar Tagen steht es fest: Das leer stehende Feriendorf in Gomadingen nimmt bis Ende 2015 rund 80 Asylbewerber auf. Verwaltung, Gemeinderat, die beiden Pfarrer sowie die drei Kirchengemeinderatsgremien hatten sich einhellig für die Lösung ausgesprochen. Jetzt wurden die Bürger über die Einzelheiten informiert. 150 strömten dafür ins evangelische Gemeindehaus.....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 31. Oktober 2014: Schwäbisch-Syrische Begegnungen

 

Flüchtlingsunterkunft statt Wellness-Resort: Die Nachricht, dass die Häuser im Feriendorf vorerst nicht abgerissen, sondern als Wohnheim für 80 Asylbewerber genutzt werden, kam überraschend. Wie gut sie von den Gomadingern aufgenommen wurde, zeigte die Resonanz auf eine Infoveranstaltung im Gemeindehaus, das mit über 150 Menschen rappelvoll war.

 

Die beiden Pfarrer Siegfried Kühnle (Dapfen) und Johannes Streib (Gomadingen) sowie Bürgermeister Klemens Betz sind von der Hilfsbereitsschaft....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 20. Oktober 2014: Flüchtlinge sollen in Feriendorf einziehen

 

Ein ehemaliges Feriendorf wird zur Asylunterkunft: In dem Luftkurort Gomadingen auf der Schwäbischen Alb steht die Bevölkerung hinter dem Konzept.

"Uns brennt der Kittel", stöhnt der Reutlinger Landrat Thomas Reumann beim Thema Unterbringung von Flüchtlingen. Händeringend sei man auf der Suche nach Unterkünften. Aktuell seien es 740 Asylbewerber, künftig würden jeden Monat bis zu 100 weitere Menschen kommen. Es fehlen zwischen 1200 und 1400 Plätze. Inzwischen werden bereits übergangsweise Zimmer in Hotels angemietet.

 

Etwas Luft verschafft..... (zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 19. Oktober 2014: Überwältigende Zustimmung

 

Gomadingen nimmt ein Jahr lang bis zu 80 Asylbewerber auf. Und zwar im ehemaligen Feriendorf. „Wir empfangen diese Menschen mit offenen Armen“, so Bürgermeister Klemens Betz. Vertreter der Gomadinger Verwaltung und des Landratsamts in Reutlingen, der örtliche Gemeinderat, zwei Pfarrer, drei Kirchengemeindegremien und die Leiterinnen der Sternbergschule und des Kindergartens sind sich einig: Die hilfesuchenden Menschen aus den Krisengebieten dieser Welt sind in Gomadingen herzlich willkommen.

 

Zu diesem einstimmigen Votum sei man am vergangenen Donnerstagabend gekommen, als sich die genannten Beteiligten.... (zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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GEA vom 18. Oktober 2014: Willkommen in Gomadingen

 

Die Gomadinger Gremien – Gemeinderat und drei Kirchengemeinderäte – tragen den Entschluss einmütig mit: Die Gemeinde will Flüchtlingen eine Heimat auf Zeit bieten. Diese Zustimmung der örtlichen Gemeinschaft war die Voraussetzung dafür, einen Vorstoß des Landkreises umzusetzen: Der will einen Teil des leer stehenden Feriendorfs für die Unterbringung von Asylbewerbern nutzen. 24 Wohnungen können dort mit vertretbarem Aufwand so hergerichtet werden, dass für längstens ein Jahr Menschen dort wohnen können....(zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

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Alb-Bote vom 17. Oktober 2014: Ziehen Asylbewerber bald ins ehemalige Feriendorf ein?

 

Die stetig zunehmende Zahl von Asylbewerbern belastet den Landkreis stark. Händeringend wird nach zusätzlichen Unterkünften gesucht. Jetzt ist auch das ehemalige Feriendorf in Gomadingen im Gespräch.

Gestern sind 22 neue Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Welt im Landkreis Reutlingen eingetroffen.

 

"Uns brennt der Kittel", sagte Landrat Thomas Reumann während der Kreistagssitzung vergangenen Monat. Man sei händeringend auf der Suche nach neuen Unterkünften, teilte er dem Gremium mit. Künftig werden jeden Monat voraussichtlich 100 weitere Menschen zugewiesen. In naher Zukunft brauche man deshalb zwischen 1200 und 1400 Plätze, fügte....  (zum Weiterlesen bitte hier>> klicken)

 

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